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 Weil William selbst nicht schreiben kann, beschrieb er seine ausweglose Situation einer "Lehrerin" - ein trauriges Märchen:
O menino
Era uma vez um menino chamado William, ele saia de casa para pedir dinheiro todos os dias. Nas ruas ele batia nos meninos e jogava pedras. Ele atravessou a rua correndo e não viu o carro, então o carro atropelou ele. Um homem que viu William ser atropelado ligou para a ambulância e o menino foi para o hospital.
Então o medico disse para ele não ficar na rua e o menino William foi para casa. E sua mãe bateu nele e ele ficava indo para as ruas e voltando para casa sem destino certo ...."
Der Junge
Es war einmal ein Junge, der hieß William. Jeden Tag lief er ins Stadtzentrum und bettelte um Geld. Auf der Strasse schlug er die anderen Jungen und warf mit Steinen nach ihnen. Einmal lief er quer über die Strasse und sah nicht das Auto. Er wurde überfahren. Ein Mann sah William auf der Strasse liegen und rief einen Krankenwagen, der ihn ins Krankenhaus brachte.
Der Arzt meinte, er solle nicht mehr auf der Strasse bleiben. Als William nach Hause verprügelte ihn seine Mutter. Ihm blieb nichts anderes übrig, als wieder zurück auf die Strasse zu gehen und wieder nach Hause und wieder auf die Straße, immer wieder. Und dann wusste er nicht mehr wohin …
In der Geschichte wird deutlich, dass die Kinder oft nicht mehr wissen, wo ein sicherer Ort für sie ist. Jedes Kind sucht diese Sicherheit erst einmal in seiner Familie. Nur wenn es dort unerträglich ist, entscheiden sich Kinder auf der Straße zu leben. Doch auch dort lauern eine Vielzahl von Gefahren....
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