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 Frankenthal, 12. Februar 2008 - Mit einer Demonstration starteten 500 Schülerinnen und Schüler die Aktionen zum Red Hand Day. Sie hatten Wochen vorher bereits damit begonnen, rote Hände auszuschneiden und an Stäbe zu kleben.
Die vielen Transparente und Plakate machten der ganzen Stadt deutlich: Kinder sind keine Soldaten. Nachdem die Stadt durch die Demonstration auf das Thema aufmerksam gemacht wurde, fand eine zentrale Kundgebung auf dem Marktplatz statt.
Viele Kinder haben mit ganz persönlichen Botschaften auf ihr Anliegen hingewiesen. Die sehr persönliche Beteiligung der Schülerinnen und Schüler habe ich kennen gelernt, als ich vor einigen Monaten das Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte besuchte. Der letzte Red Hand Day war bei allen noch in lebhafter Erinnerung.
Die Lehrerinnen und Lehrer vom Pfalzinstitut haben sich aber auch viel einfallen lassen. So gab es unter anderem auch Hände-Plätzchen, die ganz offenischtlich bei den jungen Akteuren gut ankamen.
Auf dem Markt angekommen wurdn selbstverständlich noch viele rote Hände gebastelte und beschrieben. Bestimmt haben die Kinder und Jugendliche das erreicht, was sie wollten. Alle Einwohnerinnen und Einwohner wurden angesprochen und haben erfahren, wie die Situation der Kinder in Kriegen ist.
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